Auwahl der Presseartikel:

Pressemitteilung von Liquid, Februar 2010

Augsburgs kreativste Agentur 2010
LIQUID im Page Ranking unter den 50 Besten

Die LIQUID Agentur für Gestaltung gehört nach Aussage der Design-Zeitschrift PAGE zu den 50 kreativsten Design-Agenturen in Deutschland. Im PAGE Ranking 2010, das auf zwölf relevanten Wettbewerben des Vorjahres basiert, erreichte die Augsburger Agentur als Newcomer den respektablen Platz 41. Dieses Ergebnis verdankt sie ihren letztjährigen Platzierungen und Auszeichnungen im iF communication design award und im Annual Multimedia. Grundlage des PAGE Rankings ist eine Auswahl großer und kleinerer Wettbewerbe, die für das Kommunikationsdesign maßgebend sind. Auf den vorderen Plätzen tummeln sich so bekannte Namen wie Jung von Matt oder Scholz & Friends.

„Das ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, freuen sich die LIQUID-Inhaber Carina Orschulko und Ilja Sallacz. Die Augsburger Design-Agentur macht immer wieder durch kreative Werbe- und Marketing-Ideen von sich reden. Derzeit sorgt sie mit ihrer „Weltenglanz“-Installation auf dem Königsplatz für Aufmerksamkeit – zur Freude der Öffentlichkeit und zum Nutzen ihrer Kunden.

Robert Strauch

Ein kreatives Team – LIQUID laut PAGE Ranking unter den 50 besten Agenturen.
Foto: LIQUID. Abdruck honorarfrei. Über ein Belegexemplar freuen wir uns.

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Pressemitteilung von Liquid, Dezember 2009

Trendsetter in Sachen Digital Marketing
LIQUID beim Kreativ-Wettbewerb Annual Multimedia 2010 für drei Einreichungen ausgezeichnet

Die Augsburger LIQUID | Agentur für Gestaltung gilt im Bereich NewMedia als Trendsetter. Das bescheinigt ihr der Kreativ-Wettbewerb Annual Multimedia 2010. In dessen Jahrbuch für Digital Marketing ist die Agentur mit drei Einreichungen in der Kategorie Event/Game/Installation vertreten, zwei davon dürfen sich mit der zusätzlichen Auszeichnung „Highlight“ schmücken: Das Lebende Buch® der ROMA Rolladensysteme sowie Das Lebende Buch® der Papierfabrik Louisenthal. Auch der von LIQUID gemeinsam mit KUKA Systems entwickelte Messekubus »The Cube« zur multimedialen Unternehmens- und Produktkommunikation wurde von der Jury des Jahrbuchs Annual Multimedia 2010 ausgewählt. Für das Jahrbuch, das soeben zum 15. Mal erschienen ist, zeichnete die renommierte Fachjury 97 Arbeiten deutscher und österreichischer Agenturen aus. Der Bildband präsentiert die besten Arbeiten aller NewMedia-Bereiche und zeigt aktuelle Trends.

Begeisterung für ungewöhnliche Installation
Das Lebende Buch® ist eine innovative Medieninstallation, die Buch, Film und Ton vereint und für jeden Kunden individuell und völlig anders gestaltet wird. ROMA Rolladensysteme gelang damit im Kundenforum der multimediale, interaktive Sprung auf eine weitere Stufe ihrer Kommunikationsstrategie. Die Installation für die Papierfabrik Louisenthal, einem führenden Hersteller von Banknoten- und Sicherheitspapier, wird eingesetzt auf internationalen Messen. Einige Buchseiten bestehen aus Geldschein-Sicherheitspapier. Sie überraschen den Betrachter mit einem Original-Geldschein-Pop-Up. „Das Lebende Buch® als ungewöhnliches Informationsmedium bringt unseren Kunden den gewünschten Erfolg an Aufmerksamkeit und lnfotainment – auf Messen, in Unternehmen, in Museen“, freut sich LIQUID-Mitinhaber und Diplom-Designer Ilja Sallacz.


Über LIQUID
Die Augsburger Design-Agentur LIQUID wurde 1999 von den beiden Diplom-Designern Carina Orschulko und Ilja Sallacz aus der Taufe gehoben. Die unabhängige und inhabergeführte Agentur beschäftigt 12 feste und 15 freie Mitarbeiter. Die Kunden sind vor allem in den B2B-Bereichen der Branchen Finanzen, Industrie, Hightech und Verlagswesen angesiedelt. Die Agentur bietet die komplette Kommunikationsleistung von Print bis Web. Das Augenmerk liegt auf außergewöhnlichen und designorientierten Kommunikationslösungen. Die Vernetzung der Kompetenzen erfolgt u.a. in der agentureigenen Erfindung Das Lebende Buch®.

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:
Carina Orschulko und Ilja Sallacz
LIQUID Agentur für Gestaltung
Philippine-Welser-Str. 15
86150 Augsburg
Telefon 0821/34 99 90-90, info@liquid.ag
www.Liquid.ag
www.das-lebende-buch.de


Das Lebende Buch® - Desk

Augsburger Agentur zählt zu den Siegern im Kreativ-Wettbewerb:
Im Jahrbuch Annual Multimedia 2010 ist die LIQUID Agentur für Gestaltung mit drei Einreichungen vertreten – zwei davon als  besonderes „Highlight“.

Foto: Annual Multimedia. Abdruck honorarfrei.

Über ein Belegexemplar freuen wir uns.



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Pressemitteilung von Liquid, November 2009

Weltenglanz:
Planeten am Königsplatz

Zehn leuchtende Kugeln hängen weit über den Köpfen in den Bäumen des Königsplatzes. Im Zentrum findet sich auf einem Podest die Nachbildung eines astronomischen Instruments. Direkt darüber eine große Leuchtkugel, um die sich alles zu drehen scheint.

Für die Ausstellung „Weltenglanz“ hat die Augsburger Liquid | Agentur für Gestaltung, eine außergewöhnliche Idee entwickelt und realisiert. Abseits der saisonalen Weihnachtsbeleuchtung und doch mitten im Zentrum der Stadt hat die Agentur in sehr ästhetischer und höchst atmosphärischer Weise unser Sonnensystem nachgebildet. So wird eine Brücke zu den astronomischen Instrumenten in der Ausstellung des Maximilianmuseums geschlagen.

Im Zentrum des Parks hängt die strahlende Sonne mit einem Umfang von 6,30 m. Knapp da neben findet man die sie am nächsten umgebenden Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars. In proportionalen Umlaufbahnen hängen die übrigen vier Planteten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Bis 2006 galt auch Pluto noch als „anerkannter Planet“ unseres Sonnensytems. Da er für viele Menschen einfach noch dazu gehört, wurde er in die Installation integriert, selbst wenn Astronomen ihn heute nur noch als „Zwergplanet“ bezeichnen. Interessante Informationen zu den jeweiligen Planeten sind an den Baumstämmen zu finden.

Die Augsburger Agentur Liquid hat sich mittlerweile einen Namen für ungewöhnliche Visualisierungen gemacht. So wurden für die erfolgreiche Ausstellung Zarensilber mit hölzernen Kisten erstmals große Objekte im öffentlichen Raum platziert. Das von der Agentur entwickelte „Lebende Buch®“ erregt nicht nur im Maximilianmuseum und in der Touristeninformation die Aufmerksamkeit der Besucher. Bundesweit haben Unternehmen das Informationsterminal im Einsatz. Und selbst in China kann man die faszinierende Verbindung von Buch, Ton und Film betrachten.
Geleitet von Carina Orschulko und Ilja Sallacz entwickelt Liquid neben multimedialen Installationen u.a. Corporate Designs, Geschäftsberichte und arbeitet weltweit für Verlage.

Die vom Hauptsponsor Sparda Bank und der LEW unterstützte Lichtinstallation ist während der gesamten Ausstellungslaufzeit im Park am Königsplatz in Augsburg zu sehen.


Weltenglanz: Planeten am Königsplatz


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Pressemitteilung von Liquid, Oktober 2009

Zweimal Sonderpreis für „Das Lebende Buch®“ LIQUID erhält „Lob der Jury“ beim Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie – Magazin TATENDRANG nominiert

Gleich zweimal wurde „Das Lebende Buch®“ der Augsburger Agentur LIQUID beim Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie in der Stuttgarter Liederhalle ausgezeichnet: Die ungewöhnliche Medieninstallation, die LIQUID in jeweils individuellem Gewand für die KG Allgemeine Leasing, Grünwald sowie für Roma Rolladensysteme, Burgau realisierte, erhielt den Sonderpreis „Lob der Jury“ im Bereich crossmediale Vernetzung. Beide Versionen dürfen sich damit unter die rund 100 innovativsten Druckprodukte des Jahres einreihen.
Die Eigenentwicklung der Agentur, die Buch, Film und Ton zu einem alle Sinne ansprechenden „Gesamtkunstwerk“ verbindet, eignet sich für vielfältigen Marketing-Einsatz: In Foyers von Firmengebäuden und Museen, in Verkaufsräumen oder auf Messen können sich Besucher und Kunden damit höchst unterhaltsam und einfach über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen informieren.
Eine Nominierung für den Innovationspreis erhielt ein weiteres Produkt der Agentur im Bereich Corporate Publishing: das Kundenmagazin „Tatendrang“, das LIQUID im Verbund mit der Druckerei Joh. Walch, der PR-Agentur PRESSE & mehr sowie dem Marketing-Dienstleister MS Marketing ServiceS produziert.

iF Award 2009



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Pressemitteilung von Liquid, Juni 2009

TATENDRANG erhält iF communication design award 2009

TATENDRANG wurde mit dem iF communication design award 2009 ausgezeichnet. In der Kategorie »Print Media« punktete TATENDRANG bei Zielgruppenansprache, Inhalt, Ästhetik, Kreativität und Innovation. Aus über 1.300 Beiträgen aus 24 Ländern wählte die 17-köpfi ge, international hochkarätig besetzte Jury des iF International Forum Design die diesjährigen Gewinner aus.

Das 1953 geschaffene Designzentrum ist international anerkannt, und das iF Label – das nun auch TATENDRANG trägt – ist ein weltweit renommiertes Markenzeichen für hervorragende Leistungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kommunikation und Design.

Die Preisverleihung des diesjährigen iF communication design award findet Ende August in der BMW Welt in München statt – dann stellt sich heraus, ob es TATENDRANG auch unter die 30 Wettbewerbsbesten geschafft hat und einen iF gold award erhält.

iF Award 2009

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Pressemitteilung von Liquid, Mai 2009

Raum für Zahlen

Die Agentur LIQUID gestaltete Typografie und Leitsystem des prämierten BeratungsCenters der Augsburger Aktienbank Deutlich sichtbare Zeichen trug die Design-Agentur LIQUID zur im März eröffneten Geschäftsstelle der Augsburger Aktienbank bei: Die Augsburger Agentur entwickelte die typografische Gestaltung und das Leitsystem des von Ott Architekten gebauten Bankfoyers. Für ihr neues BeratungsCenter wurde die Bank im Mai 2009 beim Wettbewerb „Geschäftsstelle des Jahres“ des Fachmagazins geldinstitute prämiert. Sie siegte in der Kategorie „Bestes Konzept für Individualkundenbetreuung“. Die monochrome Farbstimmung in Weiß verbindet Geometrien und Kommunikationselemente zu einem homogenen Raumerlebnis. An den Wänden schimmert elegant, was das Handwerkszeug der Bank ausmacht: Kennnummern der deutschen Leitindizes, die Fibonacci-Reihe, Zahlensysteme für Kursprognosen, Zinswerte… Orientierung gibt die Nummerierung der Kuben, den schallgeschützten Einheiten für persönliche Beratungen. Zitate an den Glasflächen kommunizieren klar die Unternehmensphilosophie.

Raum für Zahlen

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Pressemitteilung von Liquid, Januar 2009

LIQUID erhält Auszeichnung des Type Directors Club

Eine tolle Sache für die Augsburger Agentur LIQUID: Der renommierte Type Directors Club,  New York, zeichnete im Rahmen des 55. TDC-Wettbewerbs erneut ein von LIQUID gestaltetes Werk aus. Das im Münchner Prestel Verlag erschienene Buch „Kunstwerkstatt Birgit Brenner“ erhielt im Januar 2009 das „Certificate of Typographic Excellence“. Diplom-Designer und LIQUID-Inhaber Ilja Sallacz freut sich über die Anerkennung, die seine Agentur nun schon zum 3. Mal erhielt: „Eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit – zeigt es doch, dass wir unserem Anspruch gerecht werden, herausragend gestaltete Produkte zu liefern.“

LIQUID übernahm die Gestaltung und Veredelung des Umschlags, die Entwicklung der Musterseiten sowie die Beratung für die Gestaltung der Innenseiten.
Besonderheiten des Einbandes sind z.B. die offene Fadenheftung, die Materialität sowie die Stanzung, die einen ersten Einblick ins Innere ermöglicht.

Der Type Directors Club ist eine 1946 gegründete internationale Organisation. Seine Mitglieder sind Designer, Schriftgestalter und Menschen mit einer Leidenschaft für Typographie. In diesem Jahr lud der TDC zum 55. Mal zu seinem internationalen Wettbewerb ein, der herausragende Leistungen in der Verwendung von Typographie, Kalligrafie, Handlettering sowie anderen Schriftformen würdigt. Die prämierten Arbeiten werden in sieben Wanderausstellungen gezeigt und im Jahrbuch Typography 30 veröffentlicht.

Econ Award
„Kunstwerkstatt Birgit Brenner“ heißt das Buch, für dessen Gestaltung die Augsburger Agentur LIQUID vom Type Directors Club in New York ausgezeichnet wurde. Erschienen ist es im Prestel Verlag.

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Pressemitteilung von Liquid, Dezember 2007

Ausgezeichnet:
Augsburger Designagentur LIQUID gewinnt Econ-Award in Platin
für „Das lebende Buch“

Für die Konzern-Kommunikation der Voith AG in Heidenheim gibt es Grund zum Jubel: beim Econ Award Unternehmenskommunikation 2007 räumte die multimediale Unternehmenspräsentation die höchste zu vergebende Auszeichnung in der Kategorie „Film/Interaktive Medien“ ab: den Platin-Award. Idee, Konzeption, Entwicklung und Ausführung des Lebenden Buches stammen von der Augsburger LIQUID | Agentur für Gestaltung.

Der „Econ Award“ wird gemeinsam vom Econ-Verlag und dem Handelsblatt, einer der wichtigsten deutschen Wirtschafts- und Finanzzeitungen, in insgesamt acht Kategorien für Unternehmenskommunikation vergeben.

Prämiert wurde das "Lebende Buch“, eine innovative Verbindung des traditionellen Mediums „Buch“ mit digitalen Film- und Tonmedien. Zur Bedienung blättert der Betrachter in einem gedruckten Buch. Dabei wird die Gestaltung jeder Doppelseite durch einen individuell und passgenau aufprojizierten Film mit Ton ergänzt. Das Buch ist auf einem Lesepult im Eisenhof, dem Gästehaus von Voith in Heidenheim fest installiert. Für Messen gibt es eine mobile Einheit.

In der Begründung der Jury wurde explizit die Authentizität und der Innovationsgrad gelobt, die das „Lebende Buch“ mit „großem Abstand“ gegenüber den zahlreichen weiteren eingereichten Wettbewerbsbeiträgen auf Platz 1 dieser Wettbewerbskategorie brachte: „Die Econ Award Jury faszinierte der Innovationsgrad des ungewöhnlichen Informationsterminals und das Zusammenspiel von technischer Raffinesse, grafischer Umsetzung und klarer Firmenbotschaft“, so die Juroren in ihrer Begründung. Weitere Infos unter: www.Das-Lebende-Buch.de

Econ Award

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Pressemitteilung von Liquid, Juli 2007

Augsburger Design-Agentur exportiert „Das lebende Buch“ nach China

Medieninstallation der Augsburger Agentur LIQUID bereichert Ausstellung in der chinesischen Millionenstadt Shenzhen

Gute Nachrichten für die Augsburger LIQUID Agentur für Gestaltung: Ihr Projekt „Das Lebende Buch“, im Jahr 2005 mit dem iF communication design award ausgezeichnet, erhielt jetzt den Zuschlag für eine Ausstellung zum Thema „Stadtplanung“ der chinesischen Millionenmetropole Shenzhen im Südosten von China.

Diplom-Designer Ilja Sallacz von LIQUID ist stolz:
„Wir freuen uns, dass unsere intensive Entwicklungsarbeit für das ‚Lebende Buch’ nun auch auf diese Weise belohnt wird.“ Die von LIQUID konzipierte und realisierte, in dieser Kombination neuartige Medien-Installation verbindet Buch, Film und Ton zu einem Informations-Terminal.
Das Lebende Buch wird im Herbst auf einer Ausstellung des Stadtplanungsamtes zum Thema „Urban Planning“ die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Shenzhen darstellen. Ziel sind die Ansiedelung neuer Industriebetriebe und die Gewinnung von Investoren.
Weitere Informationen zu dem „Lebenden Buch“ unter: www.Das-Lebende-Buch.de

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Pressemitteilung erschienen in edition: schwaben, April 2007

Schrift zu neuem Leben erweckt

Bücher, Zeitschriften leben auch von der Attraktivität, dem Charme und der Lesbarkeit einer Schrift. Über Jahrhunderte war Schriftsetzen eine Kunst, doch die Digitalisierung hat viele Schriften ihres Charakters beraubt. Der Augsburger Grafik-Designer Robert Strauch, 34, hat allerdings einer Schrift aus der Zeit der Renaissance einer Antiqua, neues Leben eingehaucht, mit der heute Deutschlands erfolgreichste Werbeagentur ¢Jung von Matt¢ das amerikanische Landschaftsmagazin „Organic Gardening“ der Prestel Verlag in München und Kreative von Finnland bis Spanien spielen. Auch die „edition :schwaben“ hat diese junge, alte Typographie gewählt. Zwei bis drei Jahre habe es gebraucht, um dieser Schrift aus den Anfängen des 17. Jahrhunderts ein neues Gesicht zu geben, ihr die durch die Digitalisierung bedingte Kühle auszutreiben und ihr den spitzen Charakter zu nehmen erzählte Strauch. „Es war vor allem die Software, die sich monatelang gesträubt hat, das Edle, das Weiche des Schriftcharakters aus der Renaissance zu aktzeptieren“, berichtet das Mitglied der Augsburger Werbeagentur Liquid. Für seine moderne Schriftinterpretation hat Strauch den Namen „Fabiol“ gewählt. Er entdeckte ihn in einem antiquaristischen Buch mit dem Titel „Das Leben der Wundertaten der heiligen Eremiten“, das er auf einem Flomarkt in Lyon ausgegraben hatte. Der Begriff „Fabiol“ bezeichnet eine Flöte, auf der die Hirten auf den Balearen ihre Weisen spielten.

Robert Strauch

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Pressemitteilung erschienen in Museum aktuell März 2007

Ein Zauberbuch: Ein neuartiges Informationsterminal für Museen

„...das ist ja wirklich wie bei Harry Potter!“ Eine Besucherin des Maximilianmuseums in Augsburg blättert entgeistert in einer Medieninstallation, die nun erstmalig im musealen Bereich eingesetzt wurde. Wie von Geisterhand schlägt sich eine Seite des Buches auf. Zu sehen ist die Abbildung eines Deckenfreskos im ersten Stock des Museums mit der Mondgöttin Luna vor wolkenverhangenem Himmel.

Die Wolken ziehen beiseite und geben den Blick auf den dahinterliegenden Nachthimmel frei. Sterne funkeln, und wie im Zeitraffer dreht sich das Firmament um den Polarstern. Aus dem Nichts erscheinen astronomische Instrumente. Dazu gibt eine Stimme aus dem Off - Hintergrundinformationen, untermalt von der klassischen Musik Respigies.

Was hier wie Zauberei anmutet, ist ein neuartiges „Buch“, das mehr und mehr Museumsbesucher in seinen Bann zieht: „Das Lebende Buch“ sollte ursprünglich nur ein paar Informationen für den Besucher bereithalten – ein kurzer Überblick über die wichtigsten Exponate der Sammlung. Doch mittlerweile ist es zu einer Attraktion des Museums geworden. „Immer wieder kommen Menschen ins Foyer und blättern im Buch“, so Dr. Christoph Emmendörffer, Leiter des Museums. „Einige Passanten der Innenstadt hatten gar nicht unbedingt vor, unser Haus zu besuchen doch das ¢Lebende Buch¢ präsentiert die Sammlung so lebendig, daß sie das ohnehin gut besuchte Museum kurzerhand in ihre Stadtbesichtigung miteinbebaut haben“.

Bücher sind an sich nichts Ungewöhnliches, doch warum ist es gerade solch ein Buch, das Besucher so begeistert? „Das Lebende Buch“ ist in seiner Bedienung denkbar einfach. Der Leser muss lediglich „umblättern“. Er bedient dabei jedoch weder Mouse noch Touchscreen. Die Technik tritt in den Hintergrund. Zu sehen ist lediglich das Buch auf einem gläsernen Pult.

Wird eine neue Seite gewünscht, so wird augenblicklich ein anderer Film auf das offene Buch projiziert. Hierbei ergänzt dieser paßgenau die bedruckten Seiten. Somit verschmilzt die Gestaltung zu etwas gänzlich Neuem. Illustrationen beginnen sich plötzlich zu bewegen, ein Moderator geht durch das Buch und „nimmt den Besucher an die Hand“ während er virtuell durch das Museum führt. Den Exponaten wird Leben eingehaucht, wenn sie sich von allen Seiten sichtbar, im Raum drehen und von ihrer Geschichte erzählen: denn von dem visuellen Eindruck begleitet, hört der Besucher Musik, Geräusche oder einen Sprecher.

Es wäre sogar möglich, passend zu bestimmten Seiten und Filmsequenzen, Duft zu integrieren. So sieht der Besucher beispielsweise nicht nur die Werkzeuge eines Holzbildhauers, er kann sogar das verarbeitete Holz riechen. Somit ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der Informationsvermittlung im Museum.

Die Installation wurde von LIQUID | Agentur für Gestaltung in Augsburg mit dem Ausgangspunkt entwickelt, dass übliche Informationsterminals nicht mehr so ansprechen. Touchscreen-basierte Infostelen gehören mittlerweilen zum alltäglichen Bild. Der Besucher klickt sich durch verschiedene Ebenen und verliert oft die Übersicht. Anders bei dieser Multimedia-Applikation: Hier behält der Besucher die Kontrolle, indem er beliebig vor- und zurückblättern kann und stets weiß, in welchem Teil des Buches er sich gerade befindet. Das Buch ist seit Jahrhunderten gelerntes Medium, das in seiner Benutzung nicht neu erklärt werden muß. Man kann jederzeit weiterblättern uns muß nicht warten, bis ein weniger interessierendes Thema vorüber ist. Das Umblättern stoppt die aktuell aufprojizierte Animation und startet sofort den Film der neuen Seite.

Carina Orschulko, zuständig für die Konzeption und Dramaturgie des Buches, stellte fest, daß Menschen jeden Alters direkt auf das Buch zugehen. Während Kinder oft ehrfürchtig umblättern und immer wieder neugierig beobachten, was auf den folgenden Seiten passiert, loben ältere Menschen die Bedienungsfreundlichkeit.

In das Museumsprojekt flossen bereits Erfahrungen mit einigen ein- oder mehrsprachigen „Lebenden Büchern“ für Unternehmen und Institutionen ein. Immer wieder ging es darum, auch komplexe Themen faszinierend und verständlich zu vermitteln, so beim Industrieroboter KUKA, den Papiermaschinen der Voith AG in Heidenheim oder den Immoblilienunternehmen der Stadt Augsburg; jedes „Buch“ ist dabei immer wieder etwas Neues: Das Maximilianmuseum gibt mit dem „Lebenden Buch“ einen Eindruck von der Geschichte der Stadt und des Museums. Es verweist auf die anderen Häuser der Städtischen Kunstsammlungen und dient gleichzeitig als erste Orientierung. Es zeigt, wo welche Ausstellungen im Haus zu finden sind: der Blick vom Boden des Innenhofes gen Himmel zeigt die Abteilungen als nacheinander farblich hervorgehobene Flächen auf den Innenwänden des Gebäudes.

Mit jeder Seite werden die Abteilungen und einige ausgewählte Exponate des Museums auf neue faszinierende Weise vorgestellt. So etwa Gold- und Silberschmiedearbeiten der Augsburger Kunsthandwerker, die in dem sphärisch beleuchteten Felicitas-Saal erscheinen, die mystische Dachkammer mit alten Modellen, in der der Baumeister Elias Holl auftritt oder das virtuell selbstblätternde Buch – immer wieder gelingt es, neugierig auf das jeweilige Museum zu machen.

Als „Das Lebende Buch“ vor einigen Jahren entwickelt wurde, hat man gleich das Potential erkannt und die Installation patentrechtlich schützen lassen. Im letzten Jahr wurde die Installation sowohl für das Design als auch für das Medienzusammenspiel mit dem iF-Design Award ausgezeichnet. Als Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten des „Lebenden Buches“ haben die Designer der Agentur LIQUID nun eine mobile Einheit entwickelt, die sich bequem auf Messen und Veranstaltungen einsetzen lässt.

Aufgrund der großen Akzeptanz hat sich auch das Maximilianmuseum in Augsburg dazu entschlossen, neben der dem Interieur angepassten Festinstallation eine mobile Einheit einzusetzen. Unterstützt durch einen Sponsor präsentiert diese das Museum nun auch außerhlab der eigenen vier Wände und lockt Besucher an.

Zum Verfassser: Ilja Sallacz ist einer der beiden Geschäftsführer der Agentur LIQUID | Agentur für Gestaltung. www.Liquid.ag
Weitere Informationen zu dem „Lebenden Buch“ unter: www.Das-Lebende-Buch.de

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Pressemitteilung erschienen in Augsburger Allgemeine, 5. Februar 2007

Gold und Silber für Kaffee und Mezze

(AZ). Die Augsburger LIQUID Agentur für Gestaltung freut sich: Gleich zweimal räumten von ihr gestaltete Bücher des Gräfe und Unzer Verlags Preise beim Literarischen Wettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands ab: „Mezze – ein Genuss“ und „Kaffee – ein Genuss“ erhielten 2006 die Gold- beziehungsweise die Silbermedaille. Bei den Juroren aus Hotellerie und Gastronomie fand das Buch-Layout besonderen Anklang. In der Jurybegründung für das arabische Vorspeisenbuch „Mezze – ein Genuss“ heißt es: „Wohltuend ist das klare und reduzierte Layout, das die üblichen Assoziationen zur Tausendundeine-Nacht-Romantik gar nicht erst aufkommen lässt.“ Ebenso durchgängig edel und stilvoll präsentiert sich auch das Kaffee-Buch. Der Literarische Wettbewerb wird von der Gastronomischen Akademie Deutschlands bereits seit 1960 durchgeführt. Jährlich richen durchschnittlich 30 Verlage mehr als 2000 Bücher ein. In diesem Jahr wurden 52 Auszeichnungen vergeben.

GU Mezze und Kaffee - ein Genuss
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Pressemitteilung erschienen in Augsburger Allgemeine, 6. Novemver 2006

Zauberbuch statt Ausstellungskatalog



(gek). Es soll ein "Appetithappen" sein. "Das Lebende Buch" bietet seit gestern im Foyer des Maximilianmuseums Besuchern die Möglichkeit, sich auf die Schätze des Museums einzustimmen. Das Museum wird am 23. November offiziell wiedereröffnet. Kulturreferentin Eva Leipprand hat gestern zum ersten Mal dieses besondere Buch aufgeschlagen.

Mit dem "Lebenden Buch", realisiert von der Augsburger Designagentur Liquid, geht das Maximilianmuseum neue Wege, um Kunst zu vermitteln. Der Besucher findet im Foyer, auf einem Lesepult, ein zunächst geschlossenes Buch. Es sieht auf den ersten Blick wie ein klassischer Ausstellungskatalog aus. Sobald es jedoch geöffnet wird, verwandelt es sich in ein "Zauberbuch". Der Besucher bemerkt nicht, dass durch das Öffnen der Seiten ein Strichcode-Scanner ein Signal an einen direkt über dem Buch angebrachten Videobeamer gegeben hat. Auf der geöffneten Doppelseite des Buchs spielt sich nun ein bewegter Film ab.

Diese Medieninstallation spricht Auge und Ohr an. So entwickelt sich auf den ersten Seiten beim Betrachter die Illusion, als stünde er hinter einer Kamera. Diese wirft erst einen Gesamtblick auf einen Plan des historischen Augsburg, begibt sich dann immer weiter hinein in diese Stadt und wendet sich schließlich dem Museum selbst zu. In welchen Flügeln des Gebäudes finden sich welche Schätze? Der Besucher darf sich orientieren. Und schon einmal einige Besonderheiten kennen lernen. Kostbarkeiten aus der Augsburger Gold- und Silberschmiedezeit kommen dem Betrachter nach und nach entgegen und setzen sich von selbst an ihren Platz in einem virtuellen Museumsraum, der zunächst nur in seiner Leere gezeigt wurde. Ein wenig weitergeblättert, geht über Augsburg der Sternenhimmel auf. Kunsthandwerker, etwa Porzellanmacher oder die Uhrmacher in historischer Kleidung, geben sich ein Stelldichein und werden zu Zeugen des barocken Augsburg. Unterlegt werden diese Szenen mit klassischen Violinstücken des italienischen Komponisten Ottorino Respighi.

Bei alledem braucht der Besucher nicht selbst aktiv zu werden - außer dass er in dem Buch blättert. "Der Besucher wird in kein Korsett hineingedrängt", so Dr. Christof Trepesch, Direktor der städtischen Kunstsammlungen, "er kann sich auf die Exponate konzentrieren". Kulturreferentin Eva Leipprand lobte diese "besonders intelligente Form der Vermittlung von Inhalten", die das Museum auf die Besucher hin öffne. Auch würdigte sie am Beispiel dieses Projekts die Zusammenarbeit der kulturellen Einrichtungen mit Sponsoren. Das "Lebende Buch" wurde unterstützt von der Sparda Bank Augsburg.

Das Maximilianmuseum wird am 22. November wiedereröffnet. Der Empfang ist nur für geladene Gäste. Für die Öffentlichkeit ist das Haus ab Donnerstag, 23. November, zugänglich.

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Pressemitteilung von Liquid, Juni 2006

Roboter meets Design: „Das Lebende Buch“ der KUKA Roboter GmbH.

Das Unternehmen KUKA präsentiert sich und seine zukunftsorientierte Marktführerschaft durch den Einsatz einer neuartigen Medien-Installation.

Ein Roboter kann fast alles: Schweißen, Gießen, Bohren, Schrauben, Kleben, Schneiden, Sortieren und Verpacken. Roboter werden produktiv und effektiv in der Industrie eingesetzt. Und gebaut werden sie in Augsburg von der Kuka Roboter GmbH.

Die KUKA hat es sich zum Ziel gemacht, die Visionen ihrer Kunden zu verstehen und innovativ umzusetzen. Für den Marktführer sind Dynamik, Kreativität und Innovationsfreude die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg, und somit stand auch 2005 fest, dass nur eine ebenso innovative Unternehmenspräsentation die Ausrichtung der KUKA Roboter GmbH und ihr Produkt-Portfolio darstellen kann:
„Das Lebende Buch“. Diese von der Augsburger LIQUID Agentur für Gestaltung entwickelte Medien-Installation verbindet Buch, Film und Ton zu einem Informations-Terminal, das den Besucher im Foyer der KUKA zu Firmen- und Produktgeschichte informiert. Da sowohl die Inhalte des Buches, der Filme und auch die Pultkomponenten individuell für den Kunden erstellt wurden, steht somit ein Unikat bei KUKA.
Von der Idee bis zum Konzept, von der Präsentation des Storyboards auf Papier bis zur Verarbeitung der CAD-Daten in 3-D Filmen, dem Casting und der Filmaufnahmen des Moderators, der durch das Buch führt, und selbst der Pultbau der Installation ist alles aus einer Hand.

Seit nunmehr einem Jahr sorgt „Das Lebende Buch“ bei KUKA und ihren Besuchern, die oftmals aus großen Konzernen kommen, für Staunen: „Eine Firmenpräsentation dieser Art habe ich noch nirgends gesehen. Die Technik hat mich sofort in ihren Bann gezogen“, so der Geschäftsführer eines Unternehmens, welches mit Hilfe der Robotertechnik von KUKA neue Maßstäbe in der Automobilbranche setzen kann.

Die Agentur LIQUID hat mit der Entwicklung des „Lebenden Buches“ auch in ihrer Branche neue Maßstäbe gesetzt und wurde 2005 für die Installation bei der KUKA mit dem iF communication design award ausgezeichnet.

Wenn Sie es jetzt genau wissen wollen, erhalten Sie im Internet unter www.Das-Lebende-Buch.de noch detailreichere Informationen.

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Pressemitteilung Februar 2006

Internationaler Kundenzuwachs für LIQUID Augsburger Design-Agentur erweitert Aktionsradius und steigert Umsatzzahlen

(Augsburg) Die Augsburger LIQUID Agentur für Gestaltung ist auf Erfolgskurs: Dank europaweitem Kundenzuwachs konnten die Umsatzzahlen des Vorjahres im Geschäftsjahr 2005 um 24 Prozent getoppt werden.

„Ein Riesenerfolg für uns“, freuen sich die Inhaber und Geschäftsführer Carina Orschulko und Ilja Sallacz. Zusammen mit dem vierköpfigen Mitarbeiterteam hat die 1999 gegründete Agentur ihr Jahresziel mehr als erreicht und sich als starker Ansprechpartner für gutes Design weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Zum überregionalen Kundenstamm kamen 2005 namhafte Unternehmen hinzu: Für Europet Bernina International, eine holländisch-deutsche Fusion im Heimtierfachmarkt mit Niederlassungen in ganz Europa und in Thailand, schuf LIQUID den neuen Markenauftritt mit Gesamterscheinungsbild. Auch „Ägyptens versunkene Schätze“, eine Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau, trägt Augsburger Handschrift: Für die im Mai 2006 beginnende Schau mit den spektakulären Funden des Unterwasser-Archäologen Franck Goddio erarbeitet LIQUID derzeit das Corporate Design und zeichnet für die Produktion der Vermarktungsmedien verantwortlich. Großes Interesse erntet die Agentur nach wie vor mit ihrer außergewöhnlichen Medieninstallation „Das Lebende Buch“, zuletzt realisiert für die KUKA Roboter GmbH. „Einen neuen Auftraggeber dafür konnten wir für 2006 bereits gewinnen, mit weiteren stehen wir in Verhandlung“, berichtet Ilja Sallacz.

Worauf sich der Erfolg von LIQUID gründet? „Unser Team ist hervorragend aufgestellt: Kreativität und fachliches Wissen in Design und Marketing-Kommunikation spielen bei uns ideal zusammen“, sagen die Diplom-Designer. „Jeder von uns ist mit Herzblut bei der Sache. Bis zuletzt feilen wir an unseren Projekten – solange, bis unsere Arbeiten neue Maßstäbe setzen.“

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Pressemitteilung August 2005

Mehr entdecken auf Reisen und im Museum
Augsburger Designer regt mit neuartigen Tagebüchern zum bewussteren Reisen und Erleben an

Ilja Sallacz, Diplom-Designer und Mitinhaber der Augsburger Agentur LIQUID, ist unter die Buchautoren gegangen. Gemeinsam mit dem internationalen Kunstbuchverlag Prestel setzte er mit „Mein Reisetagebuch“ und „Mein Museumstagebuch“ eine Idee um, die auf eigenen Exkursionen geboren wurde. Entstanden sind völlig neuartige Tagebücher: Sie fragen gezielt bestimmte Eindrücke und Erlebnisse ab und bieten viel Raum für eigene Eintragungen. Mit vier Seiten Platz pro Tag regen sie zum intensiveren und bewussteren Reisen an. „Denn man gewinnt nachhaltigere Eindrücke, wenn man sich Aufzeichnungen auch zu Details macht, auf die man sonst vielleicht gar nicht achten würde. Plötzlich stellt man fest: Man sieht mehr, hört mehr, versteht mehr. Und man kann sich auch nach Jahren noch gut an das Erlebte erinnern“, weiß der Designer aus eigener Erfahrung.

Details und Sinneseindrücke sammeln
Was war der schönste Moment des Tages, der auffälligste Geruch, das interessanteste Detail, das eindrucksvollste Exponat? Was fühlte sich gut an? Welches Geräusch, welche Stimme, welche Musik sind im Gedächtnis geblieben ...? Solche und noch viel mehr Erlebnisse und Sinneseindrücke hält der Reisende beziehungsweise der Museumsbesucher darin für immer fest. Dazu gibt es reichlich Platz zum Einkleben von Fotos, Eintrittskarten oder sonstigen Fundstücken – und zum Notieren von neuen Begegnungen mit Menschen. Ein großer Landkartenteil mit Karten aller Länder zum Einzeichnen der Reiseroute, nützliche Reisetipps und Checklisten zur Planung und Vorbereitung runden das Reisetagebuch ab. Das Museumstagebuch enthält Informationen zu den interessantesten Museen in ganz Europa und die dazugehörigen Stadtpläne.

Reisetagebuch

Ästhetisch und praktisch
„Mein Reisetagebuch“ und „Mein Museumstagebuch“ wurden von Ilja Sallacz konzipiert, von der Agentur LIQUID gestaltet und hochwertig umgesetzt. Entstanden sind so ästhetische wie praktische Tagebücher, die man gerne zur Hand nimmt. Lesebändchen und Einstecklasche erleichtern das Auffinden der Seiten; ein breites Gummiband zum Verschließen macht die Bände „reisefit“. Die Bücher sind im Prestel Verlag erschienen und zum Preis von je 14,95 € im Buchhandel erhältlich. Mehr dazu...



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Pressemitteilung Juli 2005

Design-Preis für „Das Lebende Buch“
Medieninstallation der Augsburger Agentur LIQUID für die KUKA Roboter GmbH erhielt iF design award

Sehr gute Nachrichten für die Augsburger LIQUID Agentur für Gestaltung: Ihr Projekt „Das Lebende Buch für die KUKA Roboter GmbH“ wurde in der Sparte „architecture & public spaces“ mit dem iF communication design award 2005 ausgezeichnet. 1211 Beiträge aus 31 Ländern wurden eingereicht. Der iF design award gilt als eine der begehr-testen Trophäen im Design, und Diplom-Designer Ilja Sallacz von LIQUID ist stolz: „Wir freuen uns, dass unsere intensive Entwick-lungs-arbeit für das ‚Lebende Buch’ nun auch auf diese Weise belohnt wird.“ Die von LIQUID konzipierte und realisierte, in dieser Kombination neuartige Medien-Installation, verbindet Buch, Film und Ton zu einem Informations-Terminal. Besonders gut geeignet ist es für den Einsatz in Empfang, Verkaufsraum, Messe und Museum, um Kunden und Besuchern Sachverhalte auf eine ebenso einfache wie unterhaltsame Weise nahe zu bringen. Das nun ausgezeichnete „Lebende Buch“ hat LIQUID in diesem Jahr für die KUKA realisiert.

In den Foyers der KUKA Roboter GmbH in Augsburg – sowohl in Gersthofen als auch in Lechhausen – wird der Besucher zu Firmengeschichte und Einsatz der KUKA-Roboter auf der ganzen Welt informiert.
Wie diese innovative Medien-Installation genau funktioniert, erfährt man im Internet unter www.Das-Lebende-Buch.de



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Pressemitteilung Juni 2005

Kunstverlag Prestel wirbt mit Augsburger Ansichten
Der aktuelle Händlerkatalog des Münchener Kunstbuch-Verlages
Prestel zeigt Augsburg von überraschenden Seiten

Sowohl schmucke Buchhandlungen als auch Hofgarten und das Maximilianmuseum wurden als Kulisse der neuesten Verlagspublikation für das Buch- und Spiele-Programm 2005/2006 gewählt.
So wurde z.B. das Kunstspiel „Schlossgarten“ bei Kühlschrank-Temperaturen im Hofgarten aufgenommen, ein Reisetagebuch vor der Kulisse des Herkulesbrunnen im Innenhof des Maximilianmuseums und Augsburgs Design-Wahrzeichen, der Hotelturm leitet als Aufmacherseite das Soft-Cover-Buch-Programm des Verlages ein.

Das visuelle Konzept stammt von der Design-Schmiede LIQUID Agentur für Gestaltung. Auf den Auslöser drückte der Fotograf Andreas Brücklmair (www.deluxe-images.de), beide aus Augsburg.
Selbstverständlich wurden die Bilder mit dem Einverständnis und manchmal sogar unter der Mitwirkung der Mitarbeiter vor Ort realisiert. Besonders viel Freude hatten die Kinder beim Fotoshooting im Kindergarten St. Pius. Was bei Eltern eher verpönt ist: die Kinder bauen mit den Kunstbänden von Prestel eine Art Kartenhaus.

Wer selbst auf die Spurensuche gehen will, kann ab Juli in allen deutschen Buchhandlungen nach der Händler-Aktionsvorschau des Verlages Ausschau halten, im Herbst werden die Produkte im Handel erwartet.



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Pressemitteilung März 2005

Bewegter Marktplatz Düsseldorf
Mit neuem Kundenmagazin auf der Euroshop 2005: WANZL Metallwarenfabrik

Vom 19. - 23. Februar fand in Düsseldorf die EuroShop 2005, die weltweit größte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels statt. Pünktlich zum wichtigsten Branchen-Event präsentierte die Wanzl Metallwarenfabrik, Weltmarktführer für Einkaufswagen und Handelspartner mit dem international größten Sortiment, ihr Kundenmagazin „Wanzl Worldwide“ in neuem Layout. Die Zeitschrift steht – analog zum EuroShop-Messeauftritt von Wanzl – ganz unter dem Motto „Markets in Motion“.

Auf den ersten Blick
Das neue Magazin fällt bereits durch sein Format auf: Die 28 Seiten starke, zweisprachige Zeitschrift wird unter optimaler Formatausnutzung eines postalischen Großbriefs in einer Folienhülle versandt. „So sind die aktuellen, zielgruppenspezifischen Themen sofort zu sehen und wecken die Neugier zum Lesen“, informiert Peter Bilang, Wanzl-Marketingleiter. Die moderne Optik der Zeitschrift stammt von LIQUID Agentur für Gestaltung (Augsburg), für die redaktionellen Inhalte zeichnet die Marketingabteilung von Wanzl in Kooperation mit PRESSE & mehr Public Relations (Augsburg) verantwortlich.

Erfolgsmedium Kundenzeitschrift
Warum ein Magazin? Mit seiner regelmäßigen Erscheinungsweise ist es ein hervorragendes Instrument der Kundenbindung und bietet die beste Plattform für branchenspezifische, neutrale, immer wieder aktuelle Informationen im Spezialsegment. Diese Vorteile machen das Medium Kundenzeitschrift zu einem bevorzugten Informationsobjekt hinsichtlich qualitativ hochwertiger Inhalte und der damit verbundenen Leseattraktivität. Speziell während Messen ist die Kundenzeitschrift das ideale Medium zum „Mitnehmen“.

Der richtige Lese-Einstieg
„Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, ist Professionalität bei der Produktion eines Kundenmagazins jedoch unerlässlich. Es darf nicht der Eindruck einer ‚handgestrickten’ Hausmitteilung vermittelt werden“, erklärt LIQUID-Creativ Director Ilja Sallacz. Die wichtigen Insignien von „Wanzl Worldwide“ sind Bildkonzept, Farbwahl, Seitenraster und Typografie. Die Schrift aus Großbritannien kam wegen ihrer eigenständigen Formensprache zum Einsatz und harmoniert mit den technischen Produkten von Wanzl. Unmittelbarer Blickfang sind die großzügigen Headlines. Und Bildunterschriften wie auch Marginalspalten setzen auf Abwechslung verbunden mit Vielfalt – ohne den Betrachter zu überfordern. „Lesepfeile“ dienen als zusätzliches Element der Blickführung. Denn die Psychologie des Lese-Einstiegs hat Sallacz schon 1996 beim Süddeutschen Verlag proklamiert und ist heute noch deren strikter Verfechter. „Dass man zu lesen beginnt, und immer wieder einen neuen Artikeleinstieg findet – das ist in Zeiten von Informationsflut und Lesemüdigkeit die Kunst!“ Ebenso wichtig ist Sallacz die Bildsprache: Sie setzt sich Im neuen Wanzl-Magazin aus verschiedenen Bild-Fundi zusammen und spiegelt durchgängig eine harmonische, perfekt abgestimmte Optik. „Wanzl Worldwide“ überzeugt durch seine gestalterische Eigenständigkeit, und bewegt sich bewusst abseits ausgetretener grafischer Pfade. Der Wiedererkennungswert des Magazins profitiert von dem neuen Konzept – und macht das Heft zu einem viel beachteten Baustein in der Vertriebsstrategie von Wanzl.

www.euroshop.de
www.wanzl.com
www.presse-und-mehr.de
www.liquid.ag



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